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Duomo di Monreale
9,0 km vom Schließfach, mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Die Geschichte
Wilhelm II. gründete die Kathedrale von Monreale (Dom von Monreale) 1174 auf den Hügeln über der Conca d’Oro und wollte sie so reich, dass sie mit der Kathedrale von Palermo wetteifern konnte, dem Sitz des Erzbischofs Gualtiero, seines politischen Gegners. Der Legende nach zeigte ihm die Muttergottes im Traum, wo der Schatz zu finden sei, mit dem er sie bauen könne.
Der Innenraum ist mit über sechstausend Quadratmetern Mosaik auf Goldgrund bedeckt, in wenigen Jahren von byzantinischen und einheimischen Handwerkern ausgeführt: Zyklen aus dem Alten und dem Neuen Testament und, in der Apsis, der Christus Pantokrator. Die Bronzetüren stammen von Bonanno Pisano, datiert 1186, und von Barisano da Trani.
Der Benediktinerkreuzgang mit 228 gekuppelten Säulchen und skulptierten Kapitellen zählt zu den berühmtesten des europäischen Mittelalters. Wilhelm I. und Wilhelm II. sind hier bestattet. UNESCO-Welterbe seit 2015.
Warum es sich lohnt
Du trittst ein und weißt ein paar Sekunden lang nicht, wohin du schauen sollst: Gold bedeckt jede Wand, und die biblischen Geschichten laufen weiter wie zehn Meter hohe Comics. Dann steigt der Blick zum Pantokrator in der Apsis, riesig und ruhig, der dir zu folgen scheint, wo immer du im Kirchenschiff stehst. Im Kreuzgang ändert sich alles: Stille, Säulen, von denen keine der anderen gleicht, der arabische Brunnen in der Ecke. Nimm dir für beides Zeit.
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Selbstbedienungs-Schließfach in der Via Villareale 31, geöffnet mit dem Buchungscode.
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