
PalastWenn Zeit bleibt
Castello a Mare
22 Min. zu Fuß vom Schließfach (1,6 km)
Die Geschichte
Das Castello a Mare steht an der Einfahrt zur Cala, dem alten Hafen Palermos, und kontrollierte jahrhundertelang, wer hereinkam. Die ältesten Bauteile stammen aus arabischer Zeit, aus dem 9. und 10. Jahrhundert; die Normannen bauten es im 12. Jahrhundert um und erweiterten es zu einer königlichen Festung mit Bergfried und Ringmauer.
Im 15. und 16. Jahrhundert fügten erst die Aragonesen, dann die Spanier Bastionen und Gräben für die Artillerie hinzu. Von 1487 bis 1600 war hier das Tribunal der Inquisition untergebracht, bevor es in den Steri umzog.
Nach den Aufständen von 1860 wurde die Festung als Symbol der Bourbonenmacht größtenteils abgerissen. Ihre Reste lagen zwischen Hafenlagern verborgen, bis Ausgrabungen in den 2000er-Jahren daraus einen archäologischen Park machten, der 2009 für das Publikum öffnete.
Warum es sich lohnt
Du gehst zwischen Gräben, dicken Mauern und dem normannischen Bergfried, den arbeitenden Hafen wenige Meter entfernt: Kräne, Fähren und das Wasser der Cala im Rücken. Verglichen mit dem Zentrum ist es ein stiller Ort, mit Tafeln, die helfen, die arabischen, normannischen und spanischen Phasen zu lesen. Sieh dir die spitze Bastion des 16. Jahrhunderts an und die Ausfallpforte zum Meer, dann die Silhouette des Monte Pellegrino, die den Horizont schließt.
Gepäck hier lassen und leicht losgehen
Selbstbedienungs-Schließfach in der Via Villareale 31, geöffnet mit dem Buchungscode.
Schließfach buchen